Was ist damit gemeint, werden Sie vielleicht fragen
Nach dem Motto “weniger ist oft mehr” sollten Sie es nicht übertreiben mit dem Design. Im Internet zählt immer noch, auch in Zeiten von DSL, Inhalt zählt mehr als Design. Seien Sie sparsam mit Grafiken. Fragen Sie sich bei jeder Grafik, die Sie einsetzen wollen, “hat diese Grafik einen echten Mehrwert für meinen Besucher?”, oder dient sie eher nur der Selbstdarstellung?
Aufgrund neuester Erhebungen müssen Sie als Websitebetreiber heutzutage davon ausgehen, dass bis zu 90 Prozent Ihrer Besucher über eine Suchmaschine auf Ihre Website aufmerksam wurden. In der Hauptsache sprechen wir hier natürlich über Google.
Diese 90 Prozent sind nicht irgendwelche Besucher, sondern schon relativ vorqualifiziert, da der von ihnen eingegebene Suchbegriff offenbar mit dem Thema Ihrer Website mehr oder weniger übereinstimmt, sonst wären sie nicht bei Ihnen gelandet. Wir sprechen hier also über Besucher, die grundsätzlich bereit sind, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen.
Das Plugin “Search Everything” verursacht in den Blog H1-Überschriften (zumindest bei mir) einen Fehler, der dazu führt, dass der HTML Code nicht richtig dargestellt wird.
Nach einiger Tüftelei habe ich die Ursache des Fehlers gefunden. So können auch Sie den Fehler beseitigen:
Öffnen Sie die Datei “search-everything.php” mit einem Text-Editor und scrollen Sie bis zu Zeile 1577. Dort finden sie folgenden Code:
Löschen Sie in dieser Zeile sämtliche doppelten Anführungszeichen (“), ersatzlos.
Nutzen Sie WordPress? Dann sollten Sie sich dieses Video anschauen. Sie erfahren darin, wie Sie die Suchergebnisse Ihrer WordPress Website mit Hilfe von 2 kleinen Plugins enorm verbessern können.
Also, es geht in diesem Blog, wie der Titel schon aussagt, um das große Thema “Geld verdienen im und mit dem Internet”. Im Prinzip ist dieser Blog für alle geeignet, die eine Website nicht nur aus rein privaten Gründen veröffentlichen.
Alle Websites haben das Ziel, irgendetwas “zu verkaufen“. Es kann sich auch um kostenlose Dinge handeln. Denn auch Informationen oder Waren, die kostenlos angeboten werden, werden ja mit einer bestimmten Intention kostenlos angeboten.
Die Seite 7, die ich gestern mit einem per SEOPressor-Plugin optimierten Post erreicht habe, war wohl nur ein schnelles Einsortieren in den Index.
Denn heute sieht die Welt sehr viel bescheidener aus:
Auf Seite 20 gelandet, also noch nicht mal mehr in den TOP100. Das enttäuscht natürlich sehr und ich bin gespannt, ob sich diese Position nochmals verändert.
Bleiben Sie dran und nutzen Sie die automatische Benachrichtigung bei neuen Posts. In der Sidebar rechts können Sie sich dafür eintragen, E-Mail Adresse genügt.
Ich hatte hier bereits über SEOPressor berichtet und einen umfassenden Testbericht angekündigt. Der kommt auch noch. Vorab möchte ich Ihnen einen ersten Eindruck und ein erstes Ergebnis mitteilen.
Ich will Sie nicht damit langweilen, wie das Tool funktioniert, sondern Ihnen als ersten Eindruck berichten, dass es zumindest in einem ersten Test funktioniert hat.
Um das SEO Plugin zu testen, habe ich nach der Installation einfach meinen Artikel vom 30.08.10 anhand der Anweisungen bzw. Empfehlungen des Plugins überarbeitet und auf das Keyword SEO Plugin hin optimiert.
Kann ein SEO Plugin für WordPress wirklich ein Ranking auf Seite 1 bringen?
Können Sie mir das erklären? Heute fand ich eine E-Mail in meinem Postfach mit der vielversprechenden Überschrift “WordPress SEO Plugin for #1 Ranking”. Ich wollte die Mail schon löschen, aber ein gewisses Bauchgefühl sagte mir, “schau Dir das mal an”.
OK, gesagt getan. In der Mail war ein Affiliate Link zu einer Website, die ein neues SEO Plugin vorstellte.
Neben den externen Links, die auf Ihre Website zeigen, sind auch die internen Verlinkungen innerhalb Ihrer Website ein wichtiges Kriterium für eine gute Listung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen.
Das Ziel, welches Sie dabei vor Augen haben sollten, ist es, die kleinen Spider der Suchmaschinen möglichst durch Ihre komplette Website zu schicken. Mit anderen Worten: die interne Verlinkung sollte so einfach wie möglich sein, was letztenendes auch dem Besucher aus Fleisch und Blut bei der Navigation hilft.
Willkommen zum dritten Teil unserer siebenteiligen Kursreihe über Follow-Up-Autoresponder-Marketing.
In Teil 1 und 2 haben wir festgestellt, wie wichtig es ist, mit potentiellen Kunden dauerhaft in Kontakt zu bleiben, zumindest sieben Mal, und wir haben gelernt, wie wichtig Vertrauen ist.
“Vertrauen ist der Anfang von allem” lautete ein Werbespruch der Deutschen Bank in den 80er Jahren und damit haben die Bankkollegen den Nagel auf den Kopf getroffen, finde ich.
Hallo, mein Name ist Horst Gräbner und ich freue mich, Sie hier zu sehen. Ich bin hauptberuflich Webmaster und betreue etliche Kunden im Raum Köln.
Zusätzlich betreibe ich diesen Blog und Sie finden hier vielleicht den einen oder anderen wertvollen Tipp.
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